ES IST ZEIT
FÜR EINEN NEUBEGINN

Wir träumen von einer Zukunft, in der es wieder Sinn stiftend sein und Freude machen darf, Banker zu sein. In der loyale Kunden wieder begeistert von „ihrer“ Bank sprechen und sich dort wertgeschätzt und gut betreut fühlen.

In der sich Banken auf das Wesentliche besinnen, Unnötiges über Bord werfen und damit genügend Energie und Ressourcen befreien können, um wirtschaftlicher zu handeln und es sich dennoch – oder gerade deshalb – leisten können, wieder den Menschen in den Mittelpunkt zu stellen.

 

Eine Zukunft, in der es wieder Banken gibt, die langfristige und für beide Seiten wertvolle und profitable Kundenbeziehungen zum Fundament eines partnerschaftlichen Vertrauens machen.

WIR SIND DAVON ÜBERZEUGT,…

…dass Banken für die Gesellschaft einen wesentlichen Nutzen stiften, da sie wichtige Aufgaben für die Volkswirtschaft erfüllen:

  • Ein Lebensbegleiter für finanzielle Angelegenheiten für die Menschen zu sein.
  • Die Wirtschaft und Projekte zu finanzieren, dafür Geld einzusammeln und die Risiken gut einzuschätzen.
  • Risiken zu transformieren, um aus kurzfristigen Veranlagungen langfristige Finanzierungen zu machen und aus vielen Einzelrisiken diversifizierte Portfolien zu generieren.

 

Für diese Aufgaben braucht es trotz aller Digitalisierung und Regulierung auch weiterhin Banker und Banken, die sie sich wieder auf ihre Kernaufgabe zurückbesinnen.

DIE SEHNSUCHT NACH SINN

Erfolgreiche Unternehmen definieren sich über eine starke Identität, ein klares Warum, ein Gefühl der Zusammengehörigkeit und eine große Begeisterung für das Unternehmen – sowohl von Seiten der Mitarbeiter als auch von Seiten der Kunden.

All das ist den meisten Bankinstituten im Laufe der letzten Jahre abhanden gekommen und diese Sehnsucht nach Sinn ist in den Banken und bei den Menschen in Ihnen oft unerfüllt geblieben.

 

Dabei wäre das die Grundlage unseres Handelns. Denn was wir machen und wie wir etwas machen, ist immer angetrieben von einem starken Warum. Wenn das verloren geht, geht genauso Inspiration und Innovation verloren. Und das ist leider das vorherrschende Moment im Bankgeschäft.

DER VERGESSENE KUNDE,
DER VERGESSENE MITARBEITER,
DER VERGESSENE AUFTRAG

Was wir beobachten, ist eine zunehmende Entmenschlichung des Bankgeschäftes. Wir erleben eine Branche im Würgegriff der Bankenaufsicht.

 

Fast alle unternehmerische Kreativität ist verloren gegangen. Aufbruchsstimmung und Begeisterung sind Fremdworte geworden. Die Agenda der Bankmanager ist gefüllt mit Kostensenkungsprogrammen und Aufsichtsanfragen. Kunden und Mitarbeiter sind schon lange auf der Strecke geblieben.

Digitalisierung wird zur neuen Religion und soll das Vakuum an Vertrauen der Mitarbeiter zur Führung und der Kunden zur Bank durch Effizienz ersetzen.

 

Was für manche Prozesse ein Segen ist, führt in anderen dazu, dass Banken unbeabsichtigt ihren eigenen Marktaustritt vorbereiten, in dem sie ihre Kernaufgaben vernachlässigen, sich zunehmend zu Commodity Anbietern transformieren und für den Kunden nicht unterscheidbar sind.

 

Zurück bleibt der Kunde mit seinem Bedarf an wirklicher Beratungsleistung der Bank seines Vertrauens – und mit seiner Bereitschaft, dafür auch adäquat zu bezahlen. Die Banken scheinen ihn einfach vergessen zu haben. Genauso wie sie die Mitarbeiter als auswechselbare „Ressource“ sehen, sinnentfremdet einer ungewissen Zukunft entgegen. Begeisterung fehlt auf beiden Seiten.

ABER WAS WÄRE…
WENN ES AUCH ANDERS GINGE?

Wenn wir diese Entwicklung umdrehen könnten, das Positive der Gegenwart behalten und uns gleichzeitig auf die Wurzeln des Bankgeschäfts besinnen würden? Was wäre, wenn wir den Menschen wieder in den Mittelpunkt rücken würden – als Kunde und als Mitarbeiter? Was wäre, wenn wir Banken wieder ihren Sinn zurückgeben? Was glauben Sie, wäre dann alles möglich?

Gerade mit den vielen tollen Möglichkeiten, die uns die heutige Technik bietet, kann man den Kunden besser servicieren, sich auf die wirklich entscheidenden Gespräche mit ihm konzentrieren und die Abwicklung der Digitalisierung überlassen.

 

Das alles erfordert jedoch als ersten Schritt ein klares Bekenntnis zum “Warum es eine Bank braucht”.

WIR SIND FREIBANKER

Als ehemalige Banker haben wir alle selbst erlebt, was es bedeutet, den Glauben an den Sinn des eigenen Schaffens, die Leidenschaft und die Begeisterung für unsere Arbeit zu verlieren. Aber wir haben auch gesehen, dass es anders geht und unsere Überzeugung nicht verloren.

Wir sind überzeugt davon, dass Banken einen wertvollen Beitrag leisten können und dass in einer Bank zu arbeiten, Freude bereiten kann.

 

Und wir möchten alle in der Branche dazu einladen, ebenfalls ein explizites Bekenntnis für Banken abzugeben. Es braucht diese Initiative, um ein positives Zeichen zu setzen für den Sinn der Banken und als Gegengewicht gegen das Schlechtreden, Überregulieren und fälschlicherweise Wegdigitalisieren einer Institution, die die kontinentaleuropäische Wirtschaft und Gesellschaft für ihr Finanzleben braucht.

KONTAKTIEREN SIE UNS

+43 (0) 699 1811 3906

Bankgasse 8/ Top Z, 1010 Wien