Adaptive und vitale

Bankorganisation

fördern

Eine Bank, die schnell auf Kundenbedürfnisse reagiert, sich adaptiv an Neues anpasst und sich nicht in inneren Konflikten verliert. Eine Bank, in der man sein gesamtes persönliches Potenzial entfalten kann und gemeinsam mit anderen die Zukunft entwickelt. Eine Bank, die vor Vertrauen, Kreativität und Schaffensenergie vibriert…

…wir alle würden gerne in einer Organisation arbeiten, die vor dieser Vitalität strotzt und sich weniger mit sich selbst, sondern mit Kundinnen und Kunden, Markt und Zukunft beschäftigt.

Doch in den 10 Jahren der Finanzkrise wurden genau diese Fähigkeiten eines gesunden Unternehmens durch immer mehr komplizierte und kleinteilige Regeln, fragmentierte interne Zuständigkeiten und den Abbau von Eigenverantwortung unterbunden und im Keim erstickt. Banken sind oft starre und schwerfällige Institute geworden, die nun auf eine Welt im Ausnahmezustand (= Wandel) treffen. Wir Freibanker glauben, dass Banken mit ihrer langen Geschichte vom Sturm der Veränderung erfasst wurden, und versuchen, mit alten Rezepten erfolgreich zu sein.

Aber jetzt gilt es, Schritt für Schritt einen inneren Wandel der Haltungen, des Engagements, der Entscheidungsfreude und vor allem der konkreten Handlungen in Richtung Erneuerung herbeizuführen und das auszumisten, was im Wege steht: das Übermaß an internen Regeln und starren Strukturen, aufgeblähte Hierarchien und Micro-Projektmanagement, die Schrebergärten an Zuständigkeiten und Fachwissen, um die erbittert gekämpft wird, ein Führungsverständnis, das sich primär über Macht definiert, und eine Kooperationsqualität im Unternehmen, die oft das gemeinsame Ziel schon lange aus den Augen verloren hat. In wenigen Worten, ein Befund, der erschreckt und der mit der vielzitierten schnellen und wendigen Fin-Tech-Kultur rein gar nichts auf sich hat.

Wie kann mehr
Adaptivität und Vitalität
gelingen?

Gleich vorweg: Ein solches Thema neigt dazu, sich in der Vielzahl an möglichen Aspekten und wichtigen Punkten zu verlieren und damit selbst zu viel Komplexität aufzubauen, um es zu bewältigen. Daher empfehlen wir, immer ein „reales Werkstück“ auszuwählen, anhand dessen man den Musterbruch, die Veränderung, das andere und Neue in die Organisation bringen kann. Dabei geht es weniger um Perfektion, sondern vielmehr um den ersten Schritt und ein demütiges, reflektierendes Ausprobieren, Umsetzen, aus Fehlern Lernen, Anpassen und Wiederholen…

Aber von all den Zutaten, die es braucht, sind die folgenden besonders hervorzuheben:

1. EINE KLARE ORIENTIERUNG – WARUM MACHEN WIR DAS?

Das Ziel klar voran zu stellen und herauszuarbeiten, worum es geht, sowie diese Botschaft emotional aufzuladen, sie damit attraktiv und verständlich zu machen, schafft Motivation und Energie, flexibel und anpassungsfähig zu werden und sich Veränderungen zu stellen.

2. KUNDENFOKUSSIERUNG

Viele Veränderungsprojekte scheitern an der Komplexität und dem damit verbundenen Gewaltakt, alles gleichzeitig ändern zu wollen. Unsere Erfahrung zeigt:

Weniger ist oft mehr! Entscheiden Sie sich für die wichtigsten Entwicklungsthemen, die Sie bearbeiten wollen. Beim Fokussieren auf ein fachliches Kernthema lösen sich viele nachgelagerte Themen ganz nebenbei „von selbst“ auf.

3. EIGENVERANTWORTUNG

statt starrer Regeln – misten Sie alles aus, was an Regeln nicht unbedingt notwendig ist und damit nur starre Strukturen schafft. Wenn keiner mehr selbst denken darf, übernimmt keiner mehr Verantwortung – Dienst nach Vorschrift, Bürokratie statt Sicherheit oder aber: Freiraum zur Entscheidung, Eigenverantwortung und Vertrauen.

4. FEHLERKULTUR

Es braucht Vertrauen, um eine positive „Fehlerkultur“ zu schaffen. Und eine

Organisationsform, deren Hierarchie nicht danach besetzt wird, dass nur der bleibt oder aufsteigt,

der keine Fehler macht, sondern Räume für neue Impulse und Ideen zulässt.

5. EMPOWERMENT

Verschlanken Sie Ihre Strukturen. Definieren Sie Führung neu: Statt Macht und Expertentum braucht es Unterstützung und Ermutigung. Arbeiten Sie mit hoher Diversität und setzen Sie so bewusst markante Akzente.

6. ENTWICKLUNGSRÄUME UND FREIE RESSOURCEN

Kluge Gedanken brauchen Raum um zu wachsen. Wenn Sie am Anschlag sind und gerade noch mit letzten Kräften Ihre Aufgaben bewältigen können, haben Sie keine Luft mehr, agil und anpassungsfähig zu sein. In so einem Überlebensmodus ist kein Raum für Entwicklung.

7. BEITRÄGE UND KONKRETE HANDLUNGEN ALLER

Ermuntern Sie Ihre Mitarbeiter zu persönlichen Beiträgen zur Veränderung – erst als Angebot, dann als Verpflichtung. Jeder kann etwas beitragen! Menschen wollen etwas beitragen! Sie werden staunen, was Ihre Organisation alles kann, wenn Sie sie nur lassen!

8. LAST BUT NOT LEAST

Eine neue Art der Kooperation: Zusammenarbeit auf Augenhöhe! Über

Abteilungsgrenzen und Hierarchien hinweg! Jenseits von Job-Descriptions und Grabenkämpfen rund

um mehr Personal oder die besseren Budgets für das nächste Geschäftsjahr. Einfach „entlang“ des

Unternehmensanliegens – des Warums (und damit sind wir wieder bei Punkt 1).

Erste Schritte – unser Angebot

Wir sind Ihr Wegbereiter. Wir reflektieren mit Ihnen, wo zentrale Ansatzpunkte und Hebel für die Veränderung liegen. Wir entwickeln mit Ihnen eine Route, bringen Sie auf den Weg und entwickeln Ihre Organisation ein Stück näher zum Ziel. Wir bringen Sie ins Tun! In vier Arbeitsfeldern und anhand eines „Werkstückes“ bewegen wir Ihre Organisation:

  1. EIN EMOTIONAL VERSTÄNDLICHES WARUM
  2. REDUZIEREN DER KOMPLEXITÄT
  3. SCHAFFEN EINES ADAPTIVITÄTSBIOTOPS
  4. KONSEQUENTER FOKUS AUF RELEVANTE HANDLUNGEN!

Ein erster Schritt dafür ist eine Analyse der Adaptivitätsfaktoren in ihrem Unternehmen – wo sind Sie bereits gut aufgestellt und wo steht sich die Organisation im Weg – als Ausgangspunkt für den weiteren Fahrplan auf Ihrem Wandel zum mehr Adaptivität.

Wir sind Bergführer.

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