Friedrich Strobl2020-09-04T14:19:32+02:00

Friedrich Strobl

„Den Auftrag von Banken sehe ich darin Kunden dabei zu unterstützen ihre Ziel zu realisieren. Die Digitalisierung bietet dabei die historische Chance das Menschliche in den Fokus von Arbeit und Zusammenarbeit stellen zu können.“

Die wichtigsten Stationen in aller Kürze:

2019
Freibanker, Partner

2017
Gründung motivy gmbh

2008–2016
Bereichsleiter Capital Markets Products & Sales, Österreichische Volksbanken AG

2000–2008
Aufbau und Leitung Strukturierte Investments, Österreichische Volksbanken AG

1990–1999
Aktien- und Derivatehandel für Österreichische Volksbanken AG und Erste Bank der österreichischen Sparkassen AG

Friedrich Strobl ist davon überzeugt, dass Banken „raus aus der Commodity Falle“ müssen. Digitalisierung als Optimierung von Prozessen und Automation von Abläufen verstanden sind keine Wachstumsprogramme.   

Wird der Mensch als Individuum in den Mittelpunkt gestellt, kann miteinander für den Kunden zu arbeiten neu gedacht werden. Innovativ zu sein hat selten etwas mit Geistesblitzen oder dem Einsatz der letzten technischen Errungenschaft zu tun. Sich mit den konkreten Anliegen von Kunden zu beschäftigen, sie dabei unterstützen ihre Aufgaben zu erledigen und zu helfen dabei auftretende Hindernisse und Hürden zu beseitigen, sind die ergiebigsten Quellen von Innovation.

Sich auf die Kunden und Mitarbeiter als Menschen zu konzentrieren und die Tatsache, dass Wert nur durch die Interaktion in den Beziehungen von Menschen und Organisationen zueinander geschaffen wird, sieht er als die größte Chance für neues Wachstum.   

Kontaktieren Sie mich:

friedrich.strobl@freibanker.com
+43 664 5278360

Beiträge von Friedrich Strobl

Die „neue Normalität“? oder einfach „die Grenzen virtueller Zusammenarbeit“?

30. April 2020|Covid-19-Krise, Neues Zusammenspiel|

Unabhängig davon, ob „neue Normalität“ nicht sowieso zum Unwort des Jahres 2020 gekürt wird, regiert in vielen Organisationen ein erstaunlicher Radikalismus, der die vielen unterschiedlichen Facetten der virtuellen Zusammenarbeit auf Home-Office und Videokonferenzen reduziert. Soll das die Zukunft von Zusammenarbeit sein?